KronosBaumhöhen-Monitoring

1Eingang wählen

Woher kommt das Oberflächenmodell (DOM)?

2Dateien hochladen

Nötig: ein Baumregister (GeoPackage) — oder „Bäume automatisch erkennen" für den Umkehrmodus ohne Register. Dazu ein Geländemodell (Boden).

Geländemodell (Boden) — das „Rechenmodell" für die Höhe
Wird nicht als Geländemodell benutzt, sondern nur, um zu erkennen, wo das DOM den Boden trifft (genauerer Datumsversatz) und ob das ODM-Geländemodell am Flugrand in Krater fällt.
Aus log.json/images.json werden Bildzahl, Bodenauflösung, Kamera, ODM-Version und Aufnahmedatum übernommen. Nur diese vier Dateien werden gelesen, alles andere im ZIP wird ignoriert.
Im Gelände gemessene Höhen (Spalte „hoehe_gemessen"; Zuordnung über BaumNummer bzw. Lage). Kronos rechnet daraus Offset + Genauigkeit (RMSE) und korrigiert die Höhen.
Erweiterte Parameter PRO Feineinstellung — Vorgaben sind für Forst sinnvoll gesetzt

Mindest-Baumhöhe: erst ab dieser Höhe zählt ein Wipfel als Baum (Umkehrmodus). Für Forst i. d. R. 3–5 m — niedrigere Werte zählen auch Verjüngung und Gebüsch mit.

3Rechnen

Startet die Pipeline: CHM → Watershed-Kronensegmentierung → Höhe je Baum.

4GeoPackage

Ergebnis mit Höhenverteilung und Download für QGIS.

Noch keine fertige Auswertung.

Speicher

Große Eingangsdaten (DOM/Ortho) belegen den Server — Ergebnis und Register bleiben beim Aufräumen immer erhalten.

Letzte Auswertungen

Zum Aufklappen anklicken: Kennzahlen, Hinweise, Quelldateien, Ergebnis und KI-Einschätzung.